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	<title>Letizias Gaumenfreuden</title>
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	<description>Authentisch - Schnörkellos - Selbstgemacht</description>
	<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:35:06 +0000</pubDate>
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		<title>Glückskekse — fortune cookies .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Silvester steht vor der Tür. Vielerorts werden zum Jahreswechsel Orakel über die Zukunft befragt. Es wird Blei gegossen und Horoskope werden studiert. Glückwünsche für 2012 werden auf Karten gedruckt, per e-mail verschickt oder klassisch von Hand verfasst. Ich finde, selbstgemachte Glückskekse sind eine tolle Idee, Freunde ganz persönlich mit den besten Wünschen fürs neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2802" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_00_header1.jpg" alt="39_glueckskeks_00_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Der Silvester steht vor der Tür. Vielerorts werden zum Jahreswechsel Orakel über die Zukunft befragt. Es wird Blei gegossen und Horoskope werden studiert. Glückwünsche für 2012 werden auf Karten gedruckt, per e-mail verschickt oder klassisch von Hand verfasst. Ich finde, selbstgemachte Glückskekse sind eine tolle Idee, Freunde ganz persönlich mit den besten Wünschen fürs neue Jahr zu beschenken. <span id="more-2799"></span>Sie machen sich auch prima als Dekoration auf dem festlich dekorierten Tisch oder auf dem Party Buffet.</p>
<p><strong>Zutaten für ca. 30 Stück</strong><br />
3 Eiweiss<br />
60g Puderzucker<br />
45g flüssige, ausgekühlte Butter<br />
60g Mehl</p>
<p><strong>Zubereitung:<br />
</strong>1. Glückwünsche auf kleine Papierstreifen  in der Grösse von 5 x 1cm schreiben. Wer keine spontane Idee für Glückwünsche hat, kann meine <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_glueckwuensche.pdf">hier downloaden</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2805" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_01.jpg" alt="39_glueckskeks_01" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Die drei Eiweiss schaumig schlagen. Mit dem Puderzucker   vermischen, anschliessend die zerlassene Butter dazugeben und das feingesiebte Mehl unterheben. Den Glückskeks-Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen  lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2806" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_02.jpg" alt="39_glueckskeks_02" width="400" height="267" /></p>
<p>3. Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>4. Backblech mit Backpapier belegen und die Kreis-Vorlage mit 8 cm Durchmesser (<a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_8cm_kreisvorlage.pdf">hier downloaden</a>) darunterlegen. Mit dem Kuchenspachtel ca. 1½ TL Teig so dünn wie möglich zu Rondellen aufstreichen. Nie mehr als 3 Glückskekse gleichzeitig backen, da sie sehr schnell abkühlen und beim Falten brechen können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2807" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_03.jpg" alt="39_glueckskeks_03" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Glückskekse 5 min bei 180°C backen. Sobald die Ränder leicht braun sind, muss das Blech aus dem Ofen. Je einen Zettel   mit einer Botschaft  auf einen Glückskeks legen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2808" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_04.jpg" alt="39_glueckskeks_04" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Mit dem Spachtel den heissen, weichen Teig schnell falten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2809" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_05.jpg" alt="39_glueckskeks_05" width="400" height="267" /></p>
<p>6. Und sofort über einem stumpfen Tassenrand nochmals falten und sorgfältig auf die Seite legen, damit sie nicht brechen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2810" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_06.jpg" alt="39_glueckskeks_06" width="400" height="267" /></p>
<p>7. Die noch leicht feuchten Glücks-Kekse  zurück auf das Blech geben und weitere 3–5 Minuten bei 180° C trocknen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2811" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_07.jpg" alt="39_glueckskeks_07" width="400" height="267" /></p>
<p>Prosit Neujahr!<br />
Meine besten Wünsche für ein fröhliches, neues Küchenjahr mit vielen zufriedenen Stunden am Herd. Herzlichst, Letizia</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2812" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_08.jpg" alt="39_glueckskeks_08" width="400" height="267" /></p>
<p>Kreis-Vorlage <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_8cm_kreisvorlage.pdf">downloaden</a>.<br />
Glückwünsche <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_glueckskeks_glueckwuensche.pdf">downloaden</a>.<br />
Rezept als PDF <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/12/39_waskochen_glueckskeks.pdf">downloaden</a>.<br />
Das Original-Rezept ist von <a title="Glückskeks.de" href="http://www.dein-glueckskeks.de/glueckskekse-rezept.php" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Quitten-Gelée &#38; -Konfitüre  .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[Gelée]]></category>

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		<category><![CDATA[Quitten]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

		<category><![CDATA[Zmorge]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Quittenkonfitüre stand nie auf meiner Favoritenliste. Quitten schmecken mir nicht. Es gibt in meinem Leben wenige Berührungspunkte mit der grossen gelben, holzigen Frucht. Ich erinnere mich an einen Herbst im Zürcher Oberland. Mein Vater arbeitete in einem alten Bauernhaus eines befreundeten Architekten am Innenausbau und unsere Familie durfte ein paar herrliche Herbsttage dort verbringen. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2643" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_header_1.jpg" alt="37_quitten_header_1" width="400" height="104" /></p>
<p>Quittenkonfitüre stand nie auf meiner Favoritenliste. Quitten schmecken mir nicht. <span id="more-2645"></span>Es gibt in meinem Leben wenige Berührungspunkte mit der grossen gelben, holzigen Frucht. Ich erinnere mich an einen Herbst im Zürcher Oberland. Mein Vater arbeitete in einem alten Bauernhaus eines befreundeten Architekten am Innenausbau und unsere Familie durfte ein paar herrliche Herbsttage dort verbringen. Mein Fotoalbum zeigt dieses Foto, was beweist, dass sich meine Gedanken damals schon mehrheitlich ums Essen drehten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2649" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_22.jpg" alt="37_quitten_22" width="400" height="536" /></p>
<p>Die Hausherrin, eine fantastische Köchin, zauberte herrliches Essen aus dem eigenen Garten. In diesem Garten stand ein Quittenbaum und ich glaube mich daran zu erinnern, dass wir da Quitten geerntet haben, die zu Mus, Konfitüre oder Quitten-Päschteli verarbeitet wurden. Ich weiss, dass ich davon probiert habe und dass es mir nicht geschmeckt hat. Seither habe ich die Quitte aus meinem Repertoire verbannt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2656" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_011.jpg" alt="37_quitten_011" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Weshalb dann heute Quitten-Gelée und Quitten-Konfitüre? Tja, so spielt manchmal das Leben…</strong></p>
<p>Samstags, wenn ich in Zürich-Wipkingen Gemüse, Früchte, Blumen und Brot verkaufe, gibt es auch Konfitüren im Angebot, die von einer Mitarbeiterin aus den nicht verkauften Früchten und Beeren herstellt werden. Der Renner ist seit ein paar Wochen die Quitte. Was mich sehr überrascht hat, es gibt einige Kinder, die anscheinend auf Quitten-Konfitüre stehen. So ganz langsam schlich sich die Idee in meinen Gedanken ein, eine Quitten-Session in Angriff zu nehmen. Quitten waren griffbereit, denn sie sind jetzt im Sortiment bei uns am Märtstand.</p>
<p>Ich begann zu recherchieren und startete Produktion 1. Aus 1,6kg Quitten entstanden 9 Gläser Quitten-Konfitüre und 3 Gläser Quitten-Gelée. Ich nahm sie vergangen Samstag mit auf den Märt. Stammkunden und solche von denen ich wusste, dass sie Quitten mögen, wurden beschenkt, mit der Bitte mir ehrlichen Feedback zu geben. Ein Kunde kam am späteren Nachmittag noch einmal vorbei. Ich hielt mir den Finger in den Mund, als Geste «isches gruusig?», aber er schüttelte den Kopf. Die Konfitüre sei um Welten besser, als alles was er schon gegessen habe. Sie sei fruchtig und nicht übermässig süss.  Er kaufte ein weiteres Pfünderli Brot – das am frühen Morgen gekaufte sei schon aufgegessen… Meine Mutter meldete: «Beide Varianten Confi und Gelée von höchster Güte.» Somit war ich überzeugt, dass ich meine beiden Quitten-Rezepte veröffentlichen kann. Und ich ging gestern gleich in die zweite Produktionsrunde.</p>
<p>Voilà hier meine beiden Rezepte. Man beachte, dass Quitten-Konfitüre und Quitten-Gelée eher aufwändig herzustellen sind. Die Herstellung kann nicht an einem Tag gemacht werden, da der Quittensaft mind. 12 Stunden abtropfen muss.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
1 ½ kg Quitten<br />
100g Zucker<br />
1 Zitrone<br />
2dl Multivitaminsaft *<br />
300g Gelierzucker</p>
<p><strong>Zubereitung Konfitüre</strong><br />
1. Den Flaum der Quitten vollständig abreiben und die Frucht gut waschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2623" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_02.jpg" alt="37_quitten_02" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2624" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_03.jpg" alt="37_quitten_03" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Die Zitrone achteln [man sollte sich auf jeden Fall merken, wieviele Zitronenstücke man geschnitten hat, es erleichtert später die Schnitze wieder aus dem Mus zu fischen] und in eine grosse Pfanne mit kaltem Wasser legen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2625" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_04.jpg" alt="37_quitten_04" width="400" height="267" /></p>
<p>3. Die steinharten Früchte mit einem grossen, schweren Messer in Schnitze schneiden. Die Fliege und das Kerngehäuse entfernen. Zu den Zitronen geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2626" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_05.jpg" alt="37_quitten_05" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2627" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_06.jpg" alt="37_quitten_06" width="400" height="267" /></p>
<p>4. Die Früchte sollen gut mit Wasser bedeckt sein. Alles zusammen mit den 100g Zucker aufkochen und gut 1 ½ Stunden weichkochen. Nicht alle Früchte verhalten sich gleich. Bei meiner zweiten Produktion fielen die Früchte fast vollständig auseinander,</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2628" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_07.jpg" alt="37_quitten_07" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2629" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_08.jpg" alt="37_quitten_08" width="400" height="267" /></p>
<p>während bei meinem ersten Durchgang die Früchte auch nach über 2 Stunden Kochzeit noch als Schnitze erkennbar waren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2630" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_09.jpg" alt="37_quitten_09" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Über eine grosse Schüssel ein sauberes altes Kopfkissen ziehen und mit einem Gummi fixieren. Das gesamte Fruchtmus hineinleeren und über Nacht stehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2631" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_10.jpg" alt="37_quitten_10" width="400" height="267" /></p>
<p>6. Tags darauf das ausgetropfte Quittenmus im Tuch von der Schüssel nehmen, den Fruchtsaft auf die Seite stellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2632" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_11.jpg" alt="37_quitten_11" width="400" height="267" /></p>
<p>7. Die 8 Zitronenschnitze aussortieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2633" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_12.jpg" alt="37_quitten_12" width="400" height="267" /></p>
<p>8. Das Mus durchs Passevite treiben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2634" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_13.jpg" alt="37_quitten_13" width="400" height="267" /></p>
<p>9. Das Fruchtmus mit 1dl des auf die Seite gestellten Quittensaftes, 4dl Wasser, 2dl Multivitaminsaft * und 300g Gelierzucker aufkochen und gute 10 Minuten strudelnd kochen lassen. Achtung! Das Mus brodelt und sollte daher ständig gerührt werden, ansonsten ist die gesamte Küche verspritzt.<br />
* Selbtverständlich kann man auch frischgepressten Orangensaft dazugeben. Als ich dem Mus 1dl Quittensaft und 4dl Wasser beigab, dünkte mich die ganze Sache ziemlich langweilig. Ich guckte in den Kühlschrank und entdeckte da ein kleines Fläschchen Multivitaminsaft. Ich gab es dazu und erschrak erst ein bisschen, da es stark nach Banane duftete. Vielleicht ist das der Clou an diesem Rezept, man weiss es nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2635" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_14.jpg" alt="37_quitten_14" width="400" height="267" /></p>
<p>10. Die Konfitüre sofort in saubere, heiss ausgewaschene Gläser füllen. Vor dem Verschliessen auf den Deckel ein paar Tropfen Schnapps geben, verschliessen und auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2636" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_15.jpg" alt="37_quitten_15" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Zubereitung Gelée</strong></p>
<p>Wer nur Gelée herstellen möchte, entsorgt das abgetropfte Mus. Es wird nur mit dem abgetropften Saft gearbeitet.</p>
<p>Bis zu Punkt 6, geht man wie oben beschrieben vor.</p>
<p>7. Den Saft abmessen, pro 1dl, 50g Gelierzucker dazugeben. Oder den Saft wägen und pro 100g, 50g Gelierzucker dazugeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2637" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_16.jpg" alt="37_quitten_16" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2638" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_17.jpg" alt="37_quitten_17" width="400" height="267" /></p>
<p>8. Den Saft mit dem Gelierzucker aufkochen und gut 6 Minuten strudelnd kochen lassen. Falls sich Schaum bildet, sollte man ihn abschöpfen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2639" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_18.jpg" alt="37_quitten_18" width="400" height="267" /></p>
<p>9. Sofort in saubere, heiss ausgewaschene Gläser füllen. Vor dem  Verschliessen auf den Deckel ein paar Tropfen Schnapps geben,  verschliessen und auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2640" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_19.jpg" alt="37_quitten_19" width="400" height="600" /></p>
<p>10. Die Gläser beschriften.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2641" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_20.jpg" alt="37_quitten_20" width="400" height="267" /></p>
<p>Die oben abgebildeten Etiketten für Quitten-Konfitüre und Quitten-Gelée <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_lables1.pdf">gibt es hier zum downloaden</a>.<br />
Die Etikettenvorlage auf das gewünschte A4-Papier ausdrucken, zuschneiden und aufkleben.</p>
<p>Anschliessend die Konfitüre und den Gelée selber essen oder weiterverschenken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2642" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten_21.jpg" alt="37_quitten_21" width="400" height="267" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/10/37_quitten.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitronen-Limonade .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2011/08/23/zitronen-limonade-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Limonade]]></category>

		<category><![CDATA[Sirup]]></category>

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		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

		<category><![CDATA[Zitronen-Sirup]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist heiss. Ich hätte nicht erwartet, dass der Sommer 2011 uns noch mit solchen Temperaturen überrascht. Während ich schwitzend in der Kühle sitze, erinnere ich mich an ein Vorhaben, dass ich schon länger mit mir herumtrage. Limonade.
Was meines Erachtens bei den Engländern der Tee, ist bei den Amerikanern die Limonade. Dies ist absolut subjektiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2572" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_header.jpg" alt="36_limonade_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Es ist heiss. Ich hätte nicht erwartet, dass der Sommer 2011 uns noch mit solchen Temperaturen überrascht. <span id="more-2567"></span>Während ich schwitzend in der Kühle sitze, erinnere ich mich an ein Vorhaben, dass ich schon länger mit mir herumtrage. Limonade.</p>
<p>Was meines Erachtens bei den Engländern der Tee, ist bei den Amerikanern die Limonade. Dies ist absolut subjektiv. In meinen Augen ist die Limonade in den USA genauso Seelentröster wie Durstlöscher. In manch einem Roman löscht die kalte Limonade nicht nur den Durst, sondern stärkt auch den Willen und eröffnet neue Zukunftsperspektiven. So wie eben bei den Engländern in allen Lebenslagen Tee getrunken wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2587" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_07.jpg" alt="36_limonade_07" width="400" height="300" /></p>
<p>Im echten Leben bin ich der Limonade noch nie begegnet. Als Kind rührte meine Mutter mir Zitronenwasser an. Dieses erfrischende, vitaminreiche Getränk gab es krugweise ans Bett, wenn ich krank war. Und ich erinnere mich, es war immer ein Löffel mit im Krug, weil sich der Zucker nie vollkommen auflöst und das Getränk immer aufgerührt werden muss. In meinem heutigen Selbstversuch, fand ich die Lösung: Man kocht zuerst einen Zuckersirup [<a title="Läuterzucker Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uterzucker" target="_blank">Läuterzucker</a>], damit der Zucker vollständig aufgelöst ist. Ich war etwas skeptisch, als ich diverse amerikanische Rezepte verglich. Das häufigst auftretende Verhältnis von Zucker und Wasser basiert auf <a title="cup Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cup_%28Raumma%C3%9F%29" target="_blank">cups</a> im Verhältnis 1:1. So süss, fragte ich mich. Und entschied mich dann für etwas weniger Zucker.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
160g Zucker<br />
2 ½ dl Wasser<br />
4 dl Zitronensaft [Saft von 6 Zitronen]</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2577" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_01.jpg" alt="36_limonade_01" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Zucker mit Wasser aufkochen und 3 – 4 Minuten simmern lassen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Sirup in ein Gefäss umleeren und im Kühlschrank für eine gute Stunde abkühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2584" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_03.jpg" alt="36_limonade_03" width="400" height="300" /></p>
<p>2. In der Zwischenzeit die Zitronen auspressen. Wenn man die Zitrone vor dem Halbieren kräftig mit dem Handballen rollt, ist sie leichter auszupressen und gibt mehr Saft. Wer einen komplett fruchtfleischfreien Saft haben möchte, leert ihn nach dem Auspressen noch durch ein feinmaschiges Teesieb.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2580" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_02.jpg" alt="36_limonade_02" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2583" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_04.jpg" alt="36_limonade_04" width="400" height="300" /></p>
<p>3. Wenn der Zuckersirup erkaltet ist, gibt man den Zitronensaft dazu.</p>
<p>4. Die gut 7 dl Sirup mischt man mit gut 1 ½ Liter eiskaltem Wasser [am besten für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen]. So steht dem Genuss nichts im Wege.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2585" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_06.jpg" alt="36_limonade_06" width="400" height="300" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p><strong>Variante:</strong><br />
Da mir die Wartezeiten von insgesamt fast 2 Stunden zu lang sind, habe ich mir nun ½ Liter Zuckersirup [Läuterzucker – 256g Zucker und 4 dl Wasser] gemacht. Den verstaue ich im Kühlschrank und wenn mich die Wehmut oder der Durst überkommt, mische ich ihn portionsweise mit frisch gepresstem Zitronensaft. Das hat den weiteren Vorteil, dass Läuterzucker viel länger haltbar ist als fertig gemischte Limonade.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2586" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_05.jpg" alt="36_limonade_05" width="400" height="300" /></p>
<p>Als Serviervorschlag empfehle ich ein paar dünne Zitronenscheiben und Eiswürfel oder ein Pfefferminzblättchen, als Farbkontrast.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2616" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_09.jpg" alt="36_limonade_09" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2598" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/36_limonade_08.jpg" alt="36_limonade_08" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Essiggurken .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[Essig]]></category>

		<category><![CDATA[Essiggurke]]></category>

		<category><![CDATA[Gurke]]></category>

		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[salzig]]></category>

		<category><![CDATA[sauer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Planlos schlendern auf Gemüsemärkten, ob im Ausland oder zu Hause, ist mir eine der grössten Lebensfreuden. Meistens packt mich in den abgelegensten Orten die schier unbremsbare Lust, umgehend nach Hause zu fahren,  in die Küche zu stehen und aus den frischen Zutaten eine Gaumenfreude zu kreieren. Ich erinnere mich an eine Episode in Nyon zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2542" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_header.jpg" alt="35_essiggurken_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Planlos schlendern auf Gemüsemärkten, ob im Ausland oder zu Hause, ist mir eine der grössten Lebensfreuden. <span id="more-2526"></span>Meistens packt mich in den abgelegensten Orten die schier unbremsbare Lust, umgehend nach Hause zu fahren,  in die Küche zu stehen und aus den frischen Zutaten eine Gaumenfreude zu kreieren. Ich erinnere mich an eine Episode in Nyon zur Vorweihnachtszeit. Da bot ein regionaler Käser die erlesensten Käse- und Milchprodukte feil. Ich wollte umgehend nach Hause, um Ziegenkäse im Olivenöl einzulegen.</p>
<p>Als ich auf dem Bürkliplatz-Märt in Zürich kleine knackige Gürkchen entdeckte, konnte ich meinen Emotionen erliegen und einkaufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2527" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_01.jpg" alt="35_essiggurken_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Essiggurken selber einlegen, geht das? Fragte ich mich auf dem Heimweg. Wie macht man das? Ist das aufwändig? Ich schmöckerte in meinen Kochbüchern, stöberte im Internet und wurde nicht wirklich fündig. Auch ein Aufruf in die Bloggersphäre brachte mir nicht das gewünschte Rezept, bis ich von meiner Mutter einen Hinweis aus dem «fleissigen Hausmütterchen» bekam (man beachte den Titel: Das fleissige Hausmütterchen. Mitgabe in das praktische Leben für erwachsene Töchter).</p>
<p><img src="https://lh4.googleusercontent.com/-SLQ6bOz2sE8/Tg2cC6GvMYI/AAAAAAAABzU/w0_98ovIZVo/s640/P1200556.jpg" alt="" width="198" height="149" /> <img class="alignnone size-full wp-image-2528" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_01a.jpg" alt="35_essiggurken_01a" width="198" height="149" /></p>
<p>Das Ergebnis überzeugt, wenn auch mit kleinen Modifikationen. Daher heute ein Rezept für Essiggurken.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
300g kleine, knackige Gurken<br />
3 Gewürznelken<br />
1 Loorbeerblatt<br />
3dl Weissweinessig<br />
1 kleine Knoblauchzehe<br />
2 TL Senfkörner<br />
3 Zweige frischer Dill<br />
Salz</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Die Gurken waschen, trocken tupfen, die Enden abschneiden und mit einem Zahnstocher rundum einstechen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2529" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_02.jpg" alt="35_essiggurken_02" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2530" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_03.jpg" alt="35_essiggurken_03" width="400" height="267" /></p>
<p>Anschliessend gut mit Salz bestreuen, die Schüssel mit Folie abdecken und über Nacht stehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2531" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_04.jpg" alt="35_essiggurken_04" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2532" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_05.jpg" alt="35_essiggurken_05" width="400" height="267" /></p>
<p>Anderntags schwimmen die Gurken in einer salzigen Lauge. Nun ist es wichtig, dass man die Gurken gut abspült, bevor man sie weiterverarbeitet, ansonsten werden sie sehr salzig.</p>
<p>2. In ein Einmachglas passender Grösse die Gurken mit dem Lorbeerblatt, der geviertelten Knoblauchzehe, den Nelken und den Senfkörnern schichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2533" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_06.jpg" alt="35_essiggurken_06" width="400" height="267" /></p>
<p>3. In einem kleinen Pfännchen den Weissweinessig aufkochen und über die Gurken giessen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2534" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_07.jpg" alt="35_essiggurken_07" width="400" height="267" /></p>
<p>Das Glas verschliessen und 2 Tage stehen lassen.</p>
<p>4. Am 3. Tag giesst man den Essig ab, kocht ihn erneut auf und übergiesst die Gurken wieder mit dem heissen Sud. Jetzt wird der Dill dazugegeben.</p>
<p>5. Am 5. Tag entnimmt man wiederum alle Zutaten. Der Sud wird falls nötig mit Weissweinessig gestreckt und aufgekocht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2537" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_10.jpg" alt="35_essiggurken_10" width="400" height="267" /></p>
<p>Die Senfkörner werden unter fliessendem Wasser gut gespült.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2535" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_08.jpg" alt="35_essiggurken_08" width="400" height="267" /></p>
<p>Sämtliche Zutaten werden wiederum ins Einmachglas geschichtet</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2536" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_09.jpg" alt="35_essiggurken_09" width="400" height="267" /></p>
<p>und mit dem heissen Sud ein letztes Mal übergossen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2538" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_11.jpg" alt="35_essiggurken_11" width="400" height="267" /></p>
<p>Voilà, selbst eingelegte Essiggurken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2539" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_12.jpg" alt="35_essiggurken_12" width="400" height="267" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken.pdf">Rezept als PDF runterladen &gt;</a></p>
<p>Und obendrauf gibt&#8217;s noch einen simplen Trick für eine einzigartige Beschriftung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2540" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_13.jpg" alt="35_essiggurken_13" width="400" height="267" /></p>
<p>Mit einem Kreis- und einem Quadrat-Stanzer habe ich aus einer Werbekarte Elemente ausgestanzt. Ein Stückchen Geschenkband, etwas Leim und schon entsteht eine unkonventionelle Beschriftung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2541" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/08/35_essiggurken_14.jpg" alt="35_essiggurken_14" width="400" height="400" /></p>
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		<title>Feta-Zitronen-Dip  .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antipasto]]></category>

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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Tage sind lang, die Abende lau. Der Sommeranfang steht vor der Tür und das Leben spielt sich vielerorts draussen ab. Die Sommerküche ist leicht, fruchtig und erfrischend. So auch dieser neu entdeckte Feta-Zitronen-Dip. Er passt prima zum Apéro. Ob zu einem erfrischenden Bier, einem prickelnden Glas Prosecco oder einem Glas Rotwein. Er gesellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2493" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_header.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Die Tage sind lang, die Abende lau. Der Sommeranfang steht vor der Tür und das Leben spielt sich vielerorts draussen ab. Die Sommerküche ist leicht, fruchtig und erfrischend. So auch dieser neu entdeckte Feta-Zitronen-Dip. <span id="more-2487"></span>Er passt prima zum Apéro. Ob zu einem erfrischenden Bier, einem prickelnden Glas Prosecco oder einem Glas Rotwein. Er gesellt sich prima zu Chips, Crackers, zu rohem Gemüse, gegrillten Tomaten und auch zu einem knusprigen Poulet vom Grill.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2488" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_01.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_01" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>200g Feta in Salzlake<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Olivenöl<br />
1 TL flüssiger Honig<br />
Zitronenabrieb von ½ Zitrone<br />
Saft von ½ Zitrone<br />
Olivenöl<br />
frischer Thymian<br />
evtl. eine Prise Meersalz zum Abschmecken</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Den Feta in kleine Stücke schneiden oder zerbröseln und mit der Salzlake in eine Schüssel geben.</p>
<p>2. Eine Knoblauchzehe dazupressen und die abgezupften Thymian-Blättchen dazugeben.</p>
<p>3. Von der Zitrone die abgeriebene Schale und den Saft hinzufügen und alles gut mit einer Gabel zerdrücken oder im Mixer pürieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2499" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_021.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_021" width="400" height="267" /></p>
<p>4. Ca. 4 EL Olivenöl und 1 TL Honig dazgeben und zu einem geschmeidigen Dip verrühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2500" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_031.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_031" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Je nach Wahl des Fetas kann eine Prise Meersalz den Dip noch verfeinern. Ist die Salzlake jedoch stark salzlastig, gibt man eher noch etwas Honig dazu.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2501" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_041.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_041" width="400" height="267" /></p>
<p>Mir schmeckt der Dip am Besten mit Cherry-Tomaten und auf Crackers.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2502" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip_051.jpg" alt="34_feta_zitronen_dip_051" width="400" height="267" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/06/34_feta_zitronen_dip.pdf">› Rezept als PDF runterladen.</a></p>
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		<title>Holunderblüten-Sirup  .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 17:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Sirup]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA["Lemon Curd" Zitrone]]></category>

		<category><![CDATA[erfrischend]]></category>

		<category><![CDATA[gesund]]></category>

		<category><![CDATA[Holunder]]></category>

		<category><![CDATA[Holunderblüte]]></category>

		<category><![CDATA[Holunderblüten-Sirup]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Süss]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor zwei Tagen bin ich regelrecht über Holunderblüten gestolpert. Tief in die Strasse hingen die schweren, blühenden Dolden und hinderten mich fast auf meinem Weg zu bleiben. Ich konnte nicht widerstehen, zückte die Schere und suchte mir etwa 8 grosse käfer- und läusefreie Dolden aus. 
Ein oder zwei Tage zuvor wurde ich mit einem Fläschchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2417" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_header.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Vor zwei Tagen bin ich regelrecht über Holunderblüten gestolpert. Tief in die Strasse hingen die schweren, blühenden Dolden und hinderten mich fast auf meinem Weg zu bleiben. Ich konnte nicht widerstehen, zückte die Schere und suchte mir etwa 8 grosse käfer- und läusefreie Dolden aus. <span id="more-2416"></span></p>
<p>Ein oder zwei Tage zuvor wurde ich mit einem Fläschchen Holunderblüten-Sirup überrascht. Die Nachbarin einer Bekannten hatte Sirup gemacht  und die liebevoll beschrifteten Fläschchen zum Mitnehmen bereit  gestellt. Ein solches Fläschchen bekam ich geschenkt. Es hat mich dazu inspieriert, euch hier ein Rezept für den süssen Sirup aufzuschreiben.  Da ich im August 2009 <a title="Holunderbeeren-Sirup von Letizias-Gaumenfreuden" href="../2009/08/20/holunderbeeren-sirup-mit-rezept/" target="_blank">Holunderbeeren-Sirup</a> gemacht habe, ist es irgendwie selbstverständlich, dass jetzt noch die Variante aus Blüten nachgereicht wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2474" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_00.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_00" width="400" height="600" /></p>
<p>Jetzt ist Zeit um Holunderblüten zu sammeln. Wenn man danach Ausschau hält, entdeckt man sie überall. In meiner Umgebung stehen mehrere «Holdere-Strüüch». An der Bushaltestelle, in der Querstrasse und bei Freunden vor der Haustüre habe ich welche entdeckt. Wichtig bei der Ernte ist, dass die Blüten voll aufgeblüht sind. Und Waldrand ist der Bushaltestelle vorzuziehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2427" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_02.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_02" width="400" height="267" /></p>
<p>Blüten die noch nicht voll entwickelt sind, sollten auf keinen Fall für die Herstellung von Sirup verwendet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2428" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_03.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_03" width="400" height="267" /></p>
<p>Nur die Blüte oben in der Mitte ernten!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2424" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_01.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_01" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
8–12 Holunderblüten-Dolden<br />
1 unbehandelte Zitrone [Saft und Schale]<br />
500g Zucker<br />
20g Zitronensäure [gibt es in der Apotheke]<br />
1 Liter Wasser</p>
<p><strong>Zubereitung:<br />
</strong>1. Die Dolden sehr gründlich nach Käferli und Läusen absuchen, aber auf keinen Fall schütteln, denn der Blütenstaub bringt das Aroma.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2433" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_04.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_04" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Die Zitrone heiss abwaschen, abtrocknen und auspressen. Die Schale in Ringe schneiden und auf die Seite legen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2434" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_05.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_05" width="400" height="267" /></p>
<p>3. Zucker in einem Liter Wasser aufkochen.</p>
<p>4. Diesen Sud in eine Schüssel giessen, Zitronensaft und Zitronenschalen-Scheiben dazugeben und auskühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2435" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_06.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_06" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Die Holunderblüten in die kalte Zucker-Zitronenlösung geben und mit den Zitronenscheiben beschweren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2438" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_07.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_07" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2439" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_08.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_08" width="400" height="267" /></p>
<p>6. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und 2 Tage an einem sonnigen Platz durchziehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2441" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_09.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_09" width="400" height="267" /></p>
<p>Nach 2 Tagen kommt die Schüssel mit dem Sud zurück in die Küche*.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2444" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_11.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_11" width="400" height="267" /></p>
<p>7. Blüten und Zitronenschale mit einer Schaumkelle herausheben – auf keinen Fall auspressen – und wegwerfen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2443" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_10.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_10" width="400" height="267" /></p>
<p>8. Den Sud durch ein Passiertuch oder eine Mullwindel in einen Topf giessen. (Ich hatte nichts solches zur Hand und habe den Sud durch ein sehr feines Sieb gegossen.) Die Zitronensäure dazugeben und unter Rühren aufkochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2447" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_12.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_12" width="400" height="267" /></p>
<p>9. Anschliessend wird der heisse Sirup in heiss ausgespülte Flaschen gefüllt und sofort verschlossen. An einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren. So hält sich der Sirup mindestens 6 Monate.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Um die feinsten Fremdstoffe zu entfernen habe ich zwei Gazenkompressen in den Trichter gelegt. Wenn man beim Einfüllen ganz sorgfältig abfüllt, klappt es wunderbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2448" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_13.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_13" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2449" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_14.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_14" width="400" height="600" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup.pdf">› Rezept als PDF runterladen.</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2450" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/05/33_holunderbluetensirup_15.jpg" alt="33_holunderbluetensirup_15" width="400" height="267" /></p>
<p>* Diese Bilder meiner Küche sind Erinnerungsbilder. Die Holunderblüten-Sirup-Produktion war das Letzte, was ich in ihr gezaubert habe. Ich bekomme in den nächsten 7 Wochen neben viel Staub, Dreck und Baulärm eine niegelnagelneue Küche.  Ich übe mich während der Umbauzeit im «Kochen auf zwei Platten». Zukünftig gibts dann aus der neuen Küche nur noch super stylische Bilder…</p>
<p>Bye bye meine liebe Küche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnittlauch-Butter .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2011/04/13/schnittlauch-butter-mit-rezept/</link>
		<comments>http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2011/04/13/schnittlauch-butter-mit-rezept/</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Schnittlauch war in diesem Jahr der erste, welcher seine frühlingsgrünen Sprossen vorwitzig der Sonne entgegen gestreckt hat. Ich habe ihn nicht, wie er es vielleicht erhofft hat, freundlich begrüsst. Ich dachte mir: Oh jeh. Was mach ich auch mit dem Schnittlauch?


Irgendwie waren wir zwei in den letzen Jahren nicht besonders gut befreundet. Ich bewundere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2382" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_header.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Der Schnittlauch war in diesem Jahr der erste, welcher seine frühlingsgrünen Sprossen vorwitzig der Sonne entgegen gestreckt hat. Ich habe ihn nicht, wie er es vielleicht erhofft hat, freundlich begrüsst. Ich dachte mir: Oh jeh. Was mach ich auch mit dem Schnittlauch?<br />
<span id="more-2383"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2374" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_01.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Irgendwie waren wir zwei in den letzen Jahren nicht besonders gut befreundet. Ich bewundere jeweils die violetten Blüten, ansonsten verwendete ich Schnittlauch nur im Kartoffelsalat. Ich weiss eigentlich gar nicht wieso. Ich mag Lauch, ich liebe Knoblauch und ich mag Frühlingszwiebeln sehr. Da gehört doch eigentlich auch der Schnittlauch dazu. Komisch. Von einem Tag auf den anderen sind wir nun richtige Freunde geworden. Ich streiche mir ein Butterbrot auf chüschtigem Ruchbrot und schnippsle mit der Schere ein paar Halme Schnittlauch darüber und eine kleine Prise Meersalz dazu. Genüsslich verschlinge ich ein solches Brot. Herrlich.</p>
<p>Für einen meiner Gaumenfreuden-Blogs war mir das dann doch etwas zu banal. Darum habe ich für Euch den feingeschnittenen Schnittlauch mit einem halben Mödeli Anke (Butter) vermengt, so geht das gut und gerne als Eingemachtes durch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2375" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_02.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_02" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
ein halbes Stöckli Schnittlauch oder<br />
ca. 4 Bund Schnittlauch<br />
100g Butter<br />
Meersalz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Den Butter aus dem Kühlschrank nehmen. Nach ca. 2 Std. ist er idealerweise weich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2377" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_04.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_04" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Den Schnittlauch abbrausen und trocken schütteln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2376" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_03.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_03" width="400" height="267" /></p>
<p>3. In die inzwischen weiche Butter den Schnittlauch mit der Schere in feine Stücke schneiden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2378" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_05.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_05" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2379" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_06.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_06" width="400" height="267" /></p>
<p>4. Alles gut vermengen und falls gewünscht mit etwas Meersalz aromatisieren. Man kann das Salz auch separat dazu reichen, so dass individuell portioniert werden kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2380" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_07.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_07" width="400" height="267" /></p>
<p>Schnittlauch-Butter schmeckt, wie schon erwähnt, herrlich auf frischem Chörnlibrot. Ebenso hervorragend passt es zu «Gschwellti und Chäs».</p>
<p>Zum Osterbrunch würde ich jedem Gast eine kleine Portionen auf den festlich gedeckten Tisch stellen. Wer es ganz edel wünscht, füllt die weiche Butter in den Dressiersack mit gezackter Tülle und spritzt so kleine Portionen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2381" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter_08.jpg" alt="32_schnittlauchbutter_08" width="400" height="267" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/04/32_schnittlauchbutter.pdf">› Rezept als PDF runterladen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kräutersalz .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2011/02/20/krautersalz-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 14:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antipasto]]></category>

		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>

		<category><![CDATA[Salziges]]></category>

		<category><![CDATA[gesund]]></category>

		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>

		<category><![CDATA[gewürzt]]></category>

		<category><![CDATA[Heres]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

		<category><![CDATA[Provençales]]></category>

		<category><![CDATA[Salz]]></category>

		<category><![CDATA[salzig]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aromatisiertes Salz ist voll im Trend. Jedes neu erscheinende Kochbuch und  etliche Zeitungsartikel widmen mindestens eine Seite dem Verfeinern  von Salz.
Ich bin eine Salzliebhaberin. Wenn ich auf Reisen bin, dann ist eines der Mitbringsel, die ich  auf einem Markt, in einem Feinkostgeschäft oder im Supermarkt kaufe  Salz. Die Intensität und Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2318" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_header.jpg" alt="31_kraeutersalz_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Aromatisiertes Salz ist voll im Trend. Jedes neu erscheinende Kochbuch und  etliche Zeitungsartikel widmen mindestens eine Seite dem Verfeinern  von Salz.<span id="more-2317"></span></p>
<p>Ich bin eine Salzliebhaberin. Wenn ich auf Reisen bin, dann ist eines der Mitbringsel, die ich  auf einem Markt, in einem Feinkostgeschäft oder im Supermarkt kaufe  Salz. Die Intensität und Kraft eines unter der Sonne gereiften <em>Fleur de Sel</em> fasziniert mich. Deshalb ist die Auswahl an Gläschen, Schächtelchen und Päckchen voller  Salz-Schätze in meinem Küchenschrank erstaunlich gross. Einzelne Schätze sind so speziell, dass sie nur selten zum Einsatz kommen. Ich besitze sogar <a title="Goldsalz" href="http://www.gewuerzladen.ch/DE/Salze/tabid/81/pid/126/Goldsalz-150-g-im-Streuer.aspx" target="_blank">Goldsalz</a>.</p>
<p>Eine Freundin wies mich vor einiger Zeit darauf  hin, dass wir im Grunde viel zu viel Jod konsumieren, da neben Kochsalz viele  Lebensmittel bereits mit Jod angereichert sind. Diese Tatsache liess mich  aufhorchen und ich begann mich zu beobachten. Jodhaltiges  Kochsalz kommt bei mir nur ins Wasser, zum Kochen. Also für all das, was man in Salzwasser kocht, Teigwaren und Kartoffeln etc. Für alle anderen Koch- und  Backmethoden verwende ich die unterschiedlichsten Meersalze. Von den Gewürzsalzen ist mir das <a title="Demeter Kräutersalz" href="http://demeter.de/Kraeutersalz-Nfb.1440.0.html?detail=24960&amp;F=?F=2?F=3" target="_blank">Kräutersalz von Demeter</a> das Liebste. Ich verwende es für <a title="Salatsauce – Letizias-Gaumenfreuden" href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2010/01/28/salatsauce-mit-rezept/" target="_blank">Salatsaucen</a>, gedämpftes Gemüse, gegrilltes Fleisch, Saucen, aufs gekochte Ei und zu rohem Gemüse.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2320" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_01.jpg" alt="31_kraeutersalz_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Freunde meiner Eltern bringen uns jeweils grobes Meersalz aus der  Bretagne in 2- oder 5kg-Säcken. Dieses verwende ich vielfältig. Für herrlich erfrischende Meersalz-Fussbäder, selbstverständlich zum Kochen und daraus lässt sich auch wundervolles Kräutersalz zaubern. Das Rezept dazu – warum nur habe ich es so lange nicht mehr hergestellt – ist eine Familienmischung. Sie stammt vom Onkel meines Vaters und ganz ehrlich, das Rezept erscheint so unscheinbar und so bescheiden, aber es entfaltet sein ganzes vollmundiges Aroma und wird zum Star. Bei mir definitiv.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
4 gehäufte Esslöffel Meersalz<br />
2½ Esslöffel Herbes Provençales<br />
1TL frisch geriebene Muskatnuss</p>
<p>Selbstverständlich kann man die Porvence-Gewürzmischung selber mischen. Generell sind in einer Mischung folgende Kräuter enthalten: Rosmarin, Bohnenkraut, Majoran, Thymian, Oregano, Estragon, Lavendel, Kerbel, Anis und Basilikum. Da frische Kräuter das Salz feucht und daher weniger lange haltbar machen, verwende ich eine handelsübliche Mischung aus dem Gewürzregal.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Die getrocknete Kräutermischung zum Salz geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2322" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_02.jpg" alt="31_kraeutersalz_02" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Frisch geriebene Muskatnuss dazugeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2324" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_03.jpg" alt="31_kraeutersalz_03" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2325" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_04.jpg" alt="31_kraeutersalz_04" width="400" height="267" /></p>
<p>3. Alles gut mischen und portionenweise mit dem Mörser fein zerreiben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2326" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_05.jpg" alt="31_kraeutersalz_05" width="400" height="267" /></p>
<p>4. In ein gut verschliessbares Glas geben. Voilà, selbergemachtes Kräutersalz.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2334" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_061.jpg" alt="31_kraeutersalz_061" width="400" height="267" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz.pdf">Rezept als PDF runterladen.</a></p>
<p><em>Mein Uronkel, der in einem Kraftwerk angestellt war, hat das Salz jeweils auf dem Teller gemischt. Als Bub durfte mein Vater ihn auf den Kontrollgängen im Maschinenraum begleiten und bei der anschliessenden Verpflegung mithalten. Stets habe es ihn fasziniert, mit welcher Ruhe und Würde er Brot, Speck und Zwiebeln zugeschnitten und das Gewürz gerichtet habe, </em>schreibt meine Mutter zu der Aufzeichnung.</p>
<p>Bei mir kommt dieses Kräutersalz auf fein geschnittenen, rohen Fenchel, welcher mit etwas Olivenöl eingerieben wurde und ebenso gerne tunke ich knackige Radischen in dieser Salzmischung. Und das ist meine Kindheitserinnerung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2335" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/02/31_kraeutersalz_07.jpg" alt="31_kraeutersalz_07" width="400" height="267" /></p>
<p>Noch bevor die Bilder von der Kamera runtergeladen waren, hatte ich diesen Teller Fenchel verputzt. Das war richtig gut. Wahnsinn, und dieses Salz wird nur noch besser, denn wenn es sich ein paar Tage an seine neuen Kollegen gewöhnt hat, ist es noch vollmundiger und runder. Man könnte es verschenken, ich behalte es ganz sicher für mich…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orangensalat mit Feigen &#38; Datteln .:. mit Rezept .:.</title>
		<link>http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2011/01/17/orangensalat-mit-feigen-datteln-mit-rezept/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>

		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Datteln]]></category>

		<category><![CDATA[erfrischend]]></category>

		<category><![CDATA[Feigen]]></category>

		<category><![CDATA[fruchtig]]></category>

		<category><![CDATA[Fruchtsalat]]></category>

		<category><![CDATA[Orange]]></category>

		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[
Orangensalat, ein Winter-Rezept, das mich schon lange begleitet. Es ist leicht, fruchtig und sehr beliebt. Daher dachte ich mir, im Januar-Loch ist der richtige Zeitpunkt für diesen fruchtigen Kick. Schnell gemacht und mit Sicherheit ein Leckerbissen. Bei uns gab es den Orangensalat meistens im Advent. Oft wurde er sogar zu Weihnachten aufgetischt. Mein Vater mochte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2265" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat.jpg" alt="30_orangensalat" width="400" height="104" /></p>
<p>Orangensalat, ein Winter-Rezept, das mich schon lange begleitet. Es ist leicht, fruchtig und sehr beliebt. Daher dachte ich mir, im Januar-Loch ist der richtige Zeitpunkt für diesen fruchtigen Kick. Schnell gemacht und mit Sicherheit ein Leckerbissen. <span id="more-2264"></span>Bei uns gab es den Orangensalat meistens im Advent. Oft wurde er sogar zu Weihnachten aufgetischt. Mein Vater mochte die getrockneten Feigen immer besonders gerne. Seine Taktik war, alles was er mochte, machte er uns Kindern möglichst unschmackbar. «Äh, das händ ihr ja sowieso nöd gärn!», funktionierte lange bei den Feigen, denn da erzählte er uns immer, dass Feigen vom Elefanten &#8230; na, ja – Elefanten-Kot sei. Somit ass zumindest ich, lange Zeit keine getrockneten Feigen, was meinem Vater den genüsslichen Verzehr noch mehr versüsste. Jaaa, jaa&#8230;</p>
<p>Was mir heute an diesem herrlich erfrischenden Salat so gut gefällt, ist dass er komplett ohne Zucker auskommt. Die Trockenfrüchte bringen ihre eigene Süsse mit und das reicht vollumfänglich. Sie ist fein und dominiert nicht. Wer den fruchtigen Orangensalat verfeinern möchte, kann etwas Grand Marnier beifügen. Ich finde es gar nicht wirklich nötig.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
Orangen<br />
Feigen<br />
Datteln</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2266" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_01.jpg" alt="30_orangensalat_01" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2267" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_02.jpg" alt="30_orangensalat_02" width="400" height="267" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Den Orangen Deckel und Boden wegschneiden, anschliessend mit einem sehr scharfen Messer die Schale inklusive der weissen Fruchtfleisch-Haut runterschneiden. Anschliessend die Frucht in ca.<br />
1 cm dicke Rondellen schneiden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2269" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_04.jpg" alt="30_orangensalat_04" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2270" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_05.jpg" alt="30_orangensalat_05" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2271" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_06.jpg" alt="30_orangensalat_06" width="400" height="267" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2272" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_07.jpg" alt="30_orangensalat_07" width="400" height="267" /></p>
<p>2. Datteln von den Kernen lösen und in feine Streifen schneiden. Ebenso die Feigen in feine Scheiben schneiden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2268" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_03.jpg" alt="30_orangensalat_03" width="400" height="267" /></p>
<p>3. Orangenscheiben, Datteln und Feigen schichtweise in eine Schüssel oder in ein grosses Einmachglas füllen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2273" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_08.jpg" alt="30_orangensalat_08" width="400" height="267" /></p>
<p>4. Über Nacht, oder besser noch ca. 2 Tage/Nächte draussen, auf dem Balkon, Fenstersims oder vor dem Fenster ziehen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2274" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat_09.jpg" alt="30_orangensalat_09" width="400" height="267" /></p>
<p>5. Kühl servieren und geniessen.<br />
Das weckt meistens die Lebensgeister.</p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2011/01/30_orangensalat.pdf">› Rezept als PDF downloaden.</a></p>
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		<title>Haselnuss-Schokoladen-Creme .:. mit Rezept .:.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 18:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>letizias-gaumenfreuden</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eingemacht]]></category>

		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>

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		<category><![CDATA[Süss]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für den Fall, dass jemand noch ein Last-Minute-Geschenk für Schleckmäuler sucht, habe ich da vielleicht etwas im Angebot. Handelsüblich kennen wir Haselnuss-Schokoladen-Creme als Nutella. Selbstgemacht schmeckt es jedoch viel, viel besser. 
Meine erste Begegnung mit Nutella hatte ich als Kind in den Ferien bei Freunden in Deutschland. Beim gemeinsamen Frühstück bestrich mein Papi seine Brotscheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2196" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_header.jpg" alt="29_nutella_header" width="400" height="104" /></p>
<p>Für den Fall, dass jemand noch ein Last-Minute-Geschenk für Schleckmäuler sucht, habe ich da vielleicht etwas im Angebot. Handelsüblich kennen wir Haselnuss-Schokoladen-Creme als Nutella. Selbstgemacht schmeckt es jedoch viel, viel besser. <span id="more-2195"></span></p>
<p>Meine erste Begegnung mit Nutella hatte ich als Kind in den Ferien bei Freunden in Deutschland. Beim gemeinsamen Frühstück bestrich mein Papi seine Brotscheibe dick mit Nutella. Der Jüngste der Familie fragte: «Primo, isst Du Nutella?» was sich für meinen Vater anhörte wie: «Primo, isst Du nur Teller?». So war dann die promte Antwort darauf: «Nein auch Tassen.» Und die ganze Runde lachte schallend. Wir hatten bis dato keine Ahnung, was Nutella ist. Noch heute, wenn ich damit konfrontiert werde, muss ich an diese Episode zurückdenken.</p>
<p>Vielleicht steht bei Euch zu Weihnachten ein grosses Familienfrühstück oder ein Brunch unter Freunden an. Darum lege ich Euch dieses Rezept für selbstgemachte Haselnuss-Schokoladen-Creme zu den Weihnachtsgeschenken unter den Baum.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2211" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_00.jpg" alt="29_nutella_00" width="400" height="266" /></p>
<p>150g Haselnüsse<br />
100g Milchschokolade<br />
2 gehäufte TL Kakaopulver<br />
4 gehäufte TL Puderzucker<br />
¼ TL Vanille-Paste<br />
oder<br />
2 ausgekratzte Vanille-Schoten</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Die Haselnüsse im Backofen bei 200°C 10–15 Minuten rösten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2202" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_01.jpg" alt="29_nutella_01" width="400" height="266" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2203" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_02.jpg" alt="29_nutella_02" width="400" height="266" /></p>
<p>2. Die gerösteten Haselnüsse mit einen Küchentuch gegeneinander reiben, so dass sich die Schale von den Nüssen löst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2204" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_03.jpg" alt="29_nutella_03" width="400" height="266" /></p>
<p>3. Die geschälten Haselnüsse im Blitzhacker (nicht alle auf ein mal, wie auf dem Bild) in Etappen zu einer weichen Paste hacken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2218" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_04.jpg" alt="29_nutella_04" width="400" height="266" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2219" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_05.jpg" alt="29_nutella_05" width="400" height="266" /></p>
<p>4. Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und sofort zu der Haselnuss-Masse geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2220" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_06.jpg" alt="29_nutella_06" width="400" height="266" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2226" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_07.jpg" alt="29_nutella_07" width="400" height="266" /></p>
<p>5. Kakao-Pulver, Puderzucker und Vanilleextrakt dazugeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2227" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_08.jpg" alt="29_nutella_08" width="400" height="266" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2228" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_09.jpg" alt="29_nutella_09" width="400" height="266" /></p>
<p>6. Alles gut verrühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2229" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_10.jpg" alt="29_nutella_10" width="400" height="266" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2230" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_11.jpg" alt="29_nutella_11" width="400" height="266" /></p>
<p>7. Einen Finger hineintauchen und probieren.<br />
Anschliessend in ein Einmachglas füllen oder direkt auf&#8217;s Brot streichen.<br />
Könnte sich übrigens auch hervorragend als Füllung für <a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/2009/10/11/macarons-wie-vom-profi-mit-rezept-und-geschenkschachtel/">Macarons</a> eignen.</p>
<p>Ein Rezept für weisses Nutella habe ich auch noch. Ihr findet es <a title="Weisses Nutella, Rezept von Seraina" href="http://machetwas.blogspot.com/2010/12/susses-aus-der-kuche.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2243" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_12.jpg" alt="29_nutella_12" width="400" height="266" /></p>
<p><a href="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella.pdf">› Rezept als PDF downloaden.</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2245" src="http://www.waskochen.ch/letizias-gaumenfreuden/files/2010/12/29_nutella_13.jpg" alt="29_nutella_13" width="400" height="600" /></p>
<p>Ich wünsche allen meinen Lesern kulinarisch spannende Festtag und für das neue Jahr nur die besten und fröhlichsten Wünsche. Danke, dass ihr alle so treu bei mir lest und kommentiert. Es macht viel Freude. Herzlichst, Letizia.</p>
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